RAGGA GRÖNDAL (IS)
Ragga Gröndal ist eine in Island geborene Musikerin deren musikalisches Spektrum von Folk-Musik über Jazz bis hin zum klassischen Pop reicht. Schon in jungen Jahren begann sie mit dem Singen und Klavierspielen und ist seit dem aktives Mitglied der Isländischen Musikszene.
Nachdem sie 2005 ihr Studium am Isländischen Musikkonservatorium mit Hauptfach Jazz-Gesang abgeschlossen hatte, ging sie 2006 für 1 Jahr nach New York um an der „New School for Jazz and Contemporatry Music“ ihr Können zu vertiefen und bei dem für den „Grammy“ nominierten Sänger Theo Bleckmann Privatunterricht zu nehmen.
Bis heute veröffentlichte Ragga fünf Alben und wurde für ihre musikalischen Leistungen bisher viermal mit dem „Isländischen Musik Award“ ausgezeichnet. 2003 bekam sie den Preis als "Bester Newcomer" und 2004 wurde sie "Sängerin des Jahres".
Auf ihrem zuletzt erschienenem Album „Bella & Her Black Coffee“ mixt Ragga ihre eigenen Lieder mit einfühlsamen Coversongs und reist in das Innenleben einer imaginären Frau, die eine obsessive Faszination für Katzen hat, pleite ist und gerade von ihrem Geliebten verlassen wurde. Trotz der inneren Aufgewühltkeit und Trauer klingt das Album optimistisch und heilend.
Zur Zeit lebt und arbeitet Ragga in Berlin.
Rezensionen:
„Raggas Stimme ist äußerst schön und frei von jeder Art von Anmaßung. Es ist wunderschön zu hören, dass eine so junge Sängerin Vokale so klar und natürlich singt und sich tief in jeden Laut begibt. Das ist sehr ungewöhnlich für junge Sänger.“
- Egill Ólafsson, Isländischer Musiker
Ragga ist sicherlich eines der größten Talente, das die Isländischen Musikszene seit langem hervorgebracht hat: eine gute Instrumentalistin, eine charmante Songwriterin, eine viel versprechende Texterin, mit einer wunderschönen Stimme und bemerkenswert breit gefächertem Ehrgeiz.“
- Páll Baldvin Baldvinsson, Fréttablaðð (The News Paper)
„Bella & Her Black Coffee ist Ragga Gröndals bestes Album bisher. Auf diesem Album ist ihre Stimme alles in einem: groß und klein, hell und dunkel, bluesig aber weich.“
- Orri Harðrson, Morgunblaðð (The Morning Paper)